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„Hier sind nur korrupte Machenschaften des politischen Musikgeschäftes an die allmächtigen Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik gestoßen“, sagt Deutschlands neuer Klassiker zur Insolvenz des Deutschen Musikrates.
     
                                   
 

In den letzten Jahren war der amtierende Präsident des Deutschen Musikrates in die Schlagzeilen geraten, weil er dem gerade zitierten neuen deutschen Klassiker öffentlich Unfähigkeit und Betrug vorgeworfen hatte. DER SPIEGEL berichtete in einem vierseitigen Artikel darüber.

Prof. Dr. Müller-Heuser war auch noch gleichzeitig Rektor der Musikhochschule in Köln. In den Jahren 1965-1969 war Peter Hübner dort immatrikuliert, aber aufgrund seiner vorgelegten Partituren bei Nutzung aller Möglichkeiten und Einrichtungen der Hochschule (im Rahmen außergewöhnlicher Ausnahmeverfahren durch die Hochschulleitung und den Wissenschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Johannes Rau) vom gesamten Hochschulstudium befreit.

Der Präsident des Deutschen Musikrates bzw. Rektor der Musik-hochschule Köln, Prof. Dr. Müller-Heuser, glaubte nun, öffentlich über die linke evangelische Kirchenzeitung DER SPIEGEL erklären zu müssen, dass Peter Hübner praktisch überhaupt nicht an der Musikhochschule Köln immatrikuliert gewesen sei - dass es sich also bei diesem Teil seiner vom internationalen Musikverlag Aar Edition veröffentlichten Biografie um Lüge und Betrug handele:

     
                                   
 
„... Daraufhin wechselte er an die Kölner Musik-hochschule, wo er angeblich, „obwohl immatri-kuliert“, „als die ganz große Ausnahme von allem Unterricht befreit“ war. Genau das bestreitet das Institut (Anmerkung: die Musikhochschule Köln) heute: „Ein Studium von Herrn Peter Hübner“ sei „nicht nachweisbar“; er sei „aufgrund seiner nicht eindeutig nachgewiesenen Begabung probeweise für das Wintersemester 1965/66 aufgenommen“ worden, habe vergebens „einen Antrag auf finanzielle Unterstützung“ gestellt und dann einen zweisemestrigen Urlaub haben wollen; „danach verliert sich seine Spur“.


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   DER SPIEGEL - Zitat Ende
                         
                                   
 

Dann kam aber heraus, dass Aar Edition durchaus richtig berichtet hatte - dass also die Veröffentlichung von Prof. Dr. Müller-Heuser eine Lüge war, und dass der Präsident des Deutschen Musikrates also zusammen mit dem SPIEGEL versuchte, den Klassischen Komponisten und Musikwissenschaftler Peter Hübner öffentlich zu verunglimpfen und die Öffentlichkeit um die Wahrheit der musikalischen Laufbahn des wohl erfolgreichsten Klassischen Komponisten der Gegenwart zu betrügen.

Die Verbreitung dieser auf öffentliche Diffamierung zielenden Lügenmärchen hat nun Prof. Dr. Müller-Heuser aus seinen lukrativen und Image-trächtigen Musik-Ämtern katapultiert - zumindest demjenigen des Rektors der Musikhochschule Köln sowie demjenigen des Präsidenten des Deutschen Musikrates.

     
                                   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                               
           
           
  Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des HESSISCHEN LANDBOTEN
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